15.05.18 21:12 Alter: 91 days
Kategorie: rc-awr

KM Niederrußbach

Das zweite Rennen zur diesjährigen Klubmeisterschaft wurde am 12. Mai 2018 ausgetragen. Bernhard Artenjak erwies sich einmal mehr als stärkster Fahrer.


Der Bewerb wurde in altbewährter Zusammenarbeit mit dem RLC-Mörbisch ausgetragen. Ein Rundkurs bei Niederrußbach mit einer Rundenlänge von knapp 11km, der sechs mal zu bewältigen war, war ausgeschrieben. Die erste Runde wurde neutral gefahren, um die Strecke kennen zu lernen.
Am Start - neun Fahrer vom AWR, sechs Fahrer vom RLC und ein Gast - pünktlich um 15:00 Uhr ging es los.

Nach der neutralen Runde erfolgte der Restart und nach der ersten Rennrunde kam das Feld geschlossen unter der Führung von W. Fischl in Tiefenthal an. In der zweiten Runde war das Feld ebenfalls fast geschlossen, nur Fischl und Artner konnten das Tempo nicht mehr mitgehen.
In der dritten Runde konnte sich Bernhard Artenjak entscheidend vom Feld absetzen und fuhr solo einen ungefährdeten Sieg ein.
In der Verfolgung die RLC' ler Licskai, Molnar, W. Unger, Luckenberger und die AWR Fahrer Kantner, Staber, Meyer und Grünzweig. Da in dieser Verfolgergruppe ein wenig Unklarheit herrschte, wer die Verfolgung organisieren muss, bestand keine Gefahr für den Führenden.

An der Taktik, so hat der RLCangekündigt, wird noch gearbeitet. Knapp zwei Minuten dahinter eine weitere Gruppe mit Steurer, Goluska, Schimanko , Bouzas, und Satzer, abgeschlagen die Fahrer Artner und Fischl.

Bernhard Artenjak kam nach 1:45:00 sicher als Sieger ins Ziel.

Drei Minuten später ein Zielsprint um die Plätze, die von den Mörbischern Licskai und Luckenberger belegt werden konnten. Auf Platz vier der junge AWR Fahrer Kantner vor Staber, Meyer, Grünzweig, Molnar und Unger W.

Wieder zwei Minuten dahinter die Gruppe mit Steurer, Goluska, Schimanko, Bouzas und Satzer.

Mit etwas Verspätung die RLC Fahrer Artner und Fischl.

Alls in Allem eine sehr schöne Veranstaltung auf einer sehr schönen und wenig befahrenen Strecke, die sich ein wenig mehr Teilnehmer verdient hätte.

 

Dank unserem Fotografen Robert Unger gibt es viele Fotos vom Event!