8.04.19 16:42 Alter: 78 days
Kategorie: rc-awr

Einzelzeitfahren in Ybbs 06.04.2019

Wie jedes Jahr beginnt die Saison für die Zeitfahrer mit dem Rennen in Ybbs. Für uns Alle war der Event eine erste Standortbestimmung, über zwei Podestplätze - Mario Rettegi und Eva Hipfinger - dürfen wir uns freuen!


Mit 11 Teilnehmern war der AWR im wie immer sehr großen Teilnehmerfeld gut vertreten, gerade noch rechtzeitig vor dem Start konnte Richard die in letzter Sekunde gelieferten brandneuen Zeitfahranzüge von Bioracer an die Fahrer verteilen.

Los ging es mit den Jüngsten, nach bestandener Übersetzungskontrolle konnte Mario mit dem vom Papa gepimpten Rad (Zipp 404er Laufraadgarnitur) loslegen. Nach letzten Tipps vom Senior ging es für ihn auf die 12.3km lange Strecke. In der Endabrechnung schaute für Mario der zweite Platz heraus und sein freudestrahlendes Gesicht nach der Siegerehrung sprach echt Bände und er konnte sein Renndebüt auf der Bahn, mit dem er nicht so glücklich war, endgültig abhaken!

Dann waren die Damen an der Reihe und Eva Hipfinger konnte ihre Stärke mit dem erreichten zweiten Platz demonstieren.

Dann starteten die Master VIII bis zu den Amateuren gemeinsam mit ihren Mitstreitern immer in ihren AK's zusammengefasst.

Den Beginn machte Peter Schreier in der AK V, mit seinem 6. Platz darf er durchaus zufrieden sein.
Bei den Master IV erkämpfte Peter Kmetyko Rang 7, Kurt Schindler konnte sich als 10 in der Endabrechnung wiederfinden.
Bei den Master II hatten wir drei Fahrer am Start - Manfred Rappolt konnte sich 10 Sekunden vor Georg Satzer auf Rang 9 platzieren, für Georg bedeutet seine Zeit Rang 11 - immer noch im guten Mittelfeld. Walter Divis musste die Stärke der Konkurrenz anerkennen.
Richard Rettegi war etwas enttäuscht, dass er seine im Training erreichten Wattwerte nicht umsetzen konnte, um zwei Sekunden schneller als Karl Koller absolvierte er die Strecke und so landeten die Beiden im guten Mittelfeld der Master I auf Platz 14 u. 15.
Bei den Amateuren musste Martin Kantner seine Enttäuschung über sein Abschneiden erst hinunterschlucken, aber sein Potential ist sicher noch nicht ausgeschöpft. Es hilft nichts, mit dem Rennrad zu fahren ist schon materialmäßig ein großer Nachteil. So gesehen hat er doch nicht so schlecht abgeschnitten und konnte auch noch Mitstreiter hinter sich lassen.

Gratulation an alle Teilnehmer zu euren Erfolgen!