Peter hatte Gelegenheit, seine Herbstform in wunderbarer Umgebung aufzubauen und liefert uns Details und wunderbare Bilder:

Autokolonnen von Urlaubern lassen auf ihrem Weg zum Gardasee das ganze Jahr über das kleine Provinzstädtchen Rovereto meist links liegen. Zum Glück für uns Radfahrer, denn dadurch bleiben die Straßen im Hinterland vom motorisierten Verkehr weitgehend verschont (also bitte nicht weitersagen!).
6 Männer und 2 Frauen aus 4 Nationen quartierten sich in einem familiär geführten Hotel im Zentrum von Rovereto ein zum Zwecke des täglichen mehrstündigen Radfahrens, Essens, Schlafens und überregionalen Gedankenaustausches.
Zwei Guides aus der italienischen Rennszene mit zahlreichen Erfolgen in den Masterkategorien forderten uns immer wieder aufs Neue mit interessanten Anstiegen unterschiedlicher Kategorien.
Traditionellerweise dient der erste Tag am Rad dem Beschnuppern der Teilnehmer. Wobei eher nicht der Geruchssinn strapaziert wird, sondern viel mehr, um die Leistungsstärke der anderen und sich selbst einzuordnen. Das fördert den gesunden Ehrgeiz und motiviert, hin und wieder ans Limit zu gehen. Aber alles verlief in entspannter Atmosphäre nach dem Motto, wer schneller oben ist hat mehr Zeit zum Erholen.

Für meine Formentwicklung zu den Herbstrennen hin sind solche Kraftausdauereinheiten mit gelegentlichen Positionskämpfen immens wichtig. Noch dazu in attraktiven Landschaften, die das Radtraining kurzweilig gestalten.
Es blieb auch Zeit für Fotos, die ich euch gerne zeigen möchte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.