Ein langes Rennwochenende mit tollen Ergebnissen für den AWR liegt hinter uns.

Die Topmeldung für uns ist der Sieg unserer Berggämse Peter Hoffmann bei den Österreichischen Meisterschaften im Bergrennen in der AK Master V. Auf der rund 9,5km langen Strecke mit rund 600 Höhenmetern konnte Peter seine Konkurrenten hinter sich lassen und sich über den Meistertitel freuen.
Richard Rettegi, AK Master 1,  verlor kurz vor der Hälfte der Distanz den Anschluss an die Spitze und versuchte, das Ziel noch irgenwie vernünftig zu erreichen. Am Schluss ergab dies für ihn Platz 11 und den 3. Platz in der Wiener Landesmeisterschaft. Irgendwie ist es für ihn an diesem Tag nicht wirklich gegangen.

Für Mario Rettegi gab es in Kindberg auf verkürzter Strecke ein Bergeinzelzeitfahren, er durfte sich am Schluss über Platz 5 freuen.

Das Rennwochenende begann schon am Donnerstag mit dem VICC Kriterium auf der Donauinsel. Als erstes war Mario Rettegi im Einsatz, der das U15 Rennen gewinnen konnte. Danach war Papa Richard am Start, der sich wieder aus den Tumulten rausgehalten hatte aber trotzdem Platz 13 belegte.

Am Freitag stand das Thermenregioncup Zeitfahren am Kalender. Eva Hipfinger konnte hier die beste Zeit auf der Strecke nach Hochrotherd bei den Damen erzielen. Ebenso Nikolaus Szava, der deine Gegner über eine Minute auf die Plätze verwiesen hat. Georg Satzer wieder in der Rennradklasse unterwegs, erreichte den ausgezeichneten 6. Platz.

Am Sonntag stand dann das Straßenrennen in St. Marein/Stmk am Programm.
Bei den Amateuren wurde von Anfang an sehr hohes Tempo gefahren und Niki Szava konnte sich lange vorne an der Spitze halten. Am Schluss musste er dem Tempo etwas Tribut zollen. Immerhin reichte es in dem starken Fahrerfeld zum guten Platz 16. Max Niebauer wurde leider in Stürze involviert und verlor den Anschluss. Nachfahren war dann nicht mehr möglich und er musste aufgeben.

Allen FahrerInnen herzliche Gratulation zu den gezeigten Leistungen, insbesondere Gratulation an Peter Hoffmann zum Österreichischen Meistertitel!

Bericht: Rettegi, Schindler

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