Am Pfingstsonntag stand, wie jedes Jahr, der Leithaberg Radmarathon am Programm.
Die von Edmund Kiss hervorragend organisierte Veranstaltung nehmen immer hunderte RadlerInnen in Angriff.

Auf der 120km Strecke mit rund 1300 Hm geht es dreimal via Donnerskirchen, Hof, Kaisersteinbruch und weiter via Breitenbrunn nach Purbach. Diese Variante nahm Karl Koller in Angriff.
Hier seine Kurzfassung des Events:
3 Runden mit je 40km VOIIIIIIGAS 🤪, leider wurde ich in der 2. Runde, im Anstieg Richtung Hof, 30m vor der Kuppe von der Führungsgruppe „ausgespuckt“ 🙄, dumm gelaufen oder doch zu schwach 😂😂😂.
Von Hof bis Kaisersteinbruch zu Zweit gegen den Wind  –  naujo 🤨, a net lustig. Kurz vor Breitenbrunn und Runde 3 sind wir dann von der nächsten Gruppe eingeholt worden.
Ergibt folgendes Ergebnis: Ges.: 36., AK: 6. in 3h11min…….nicht so richtig zufrieden, aber trotzdem cool  –  gehört auch dazu 😊.

Die Variante mit zei Runden – also 80km und „nur“  zweimal von Donnerskirchen über den Leithaberg nahmen Kostas Bouzas, Georg Schimanko und Christian Staber in Angriff.
Hier der Bericht der Drei, verfasst von Georg:
Am Start waren Christian Staber, Kosta und ich bei den 80 Kilometern. Kurze Renn- Taktik Besprechung ergab – Kosta, Christian bestimmen das Tempo am Hügel ⛰️ und ich versuche mich in der Ebene – das war der Plan 🤷🏻‍♂🤣.
Bei sommerlichen Temperaturen(25Grad) waren wir 20 Minuten vor dem Start ca. in der 10. Reihe  aufgestellt, die 1.Reihe bildeten die Mörbischer Kollegen vom RLC, ca. 10 Mann stark 💪.
Sie fuhren die ersten Kilometer ein rasches Tempo, das Feld bis dato sehr kompakt u eng. Als wir zum ersten Anstieg kamen trennte sich das Feld, bei Watt-Werten weit über meiner FTP sowie Windstille bei gefühlt 30Grad fuhr ich in der 1 Gruppe mit. Leider musste ich aber gleich feststellen das ich so nicht lange mit halten konnte.
Ein Blick zurück 🔙 – niemand mehr da, kein Kosta, kein Christian – somit suchte ich nach Verstärkung bei ein paar zurückgeblieben aus der 1.Gruppe. Drei Versuche die Löcher zu zufahren scheiterten, (Kommunikation) danach absolvierte ich die letzte Runde mit ca 7-10 Teilnehmern. Zum Schluß musste ich auch diese Gruppe ziehen lassen 😅 weil ich bei der ersten Runde eindeutig zuviel Körner gelassen habe.
Fazit: #Einteilung muß gelernt sein#🤣🤣
Kosta und Christian bildeten eine eigene Gruppe die sogar mit einer sehr starken Dame besetzt war. Sie lösten sich Kotl mäßig regelrecht an der Spitze ab und fuhren souverän ins Ziel.
Wiedermal eine tolle Leistung von Christian mit Platz drei in seiner AK , Kosta in seiner AK 22., ich in meiner AK auf Platz 7! Es war eine tolle Veranstaltung mit perfekten Wetter, was will man mehr!
#Ride on# lg Georg 😁

Danke für eure Berichte und Gratulation zu den Leistungen!

   

Bericht: Koller, Schimanko, Schindler

 

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